Germany 12 Points

Hat Deutschland wirklich Chancen auf die „Douze Points“?

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Übersicht

1. Deutscher Act 2019 – 2021

2. Auswahlprozess 2022

3. Germany 12 Points

4. Prognose für Turin

5. Änderung des Auswahlprozesses für 2023

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Die deutsche ESC-Geschichte ist geprägt von Hoch- und Tiefpunkten – und in letzter Zeit leider immer mehr von Tiefpunkten. Nach einem historischen „I'm sorry, zero points“ für das Duo Sisters in Tel Aviv 2019 setzte der federführende NDR auf eine interne Auswahl.

2020 lieferte man einen soliden Popsong, der sogar international auf positive Resonanz stieß – dies lies also vermuten, dass die interne Auswahl das bessere Auswahlverfahren für den deutschen Vertreter ist.

So setzte man 2021 auch erneut auf dieses Verfahren – leider jedoch erfolglos. Zwar fand man mit Jendrik einen Act, der SHOW großschrieb (ein Punkt, bei dem die deutschen Acts in den letzten Jahren insbesondere schwächelte), dennoch konnte man dies nicht für sich nutzen.

2022 also wieder zurück zu einer Vorentscheidung: zuerst geplant in den dritten Programmen, mit Einbeziehung der ARD-Popwellen. Davon erhoffte man sich für die Künstler, dass sich ähnlich wie bei Texas Lightning oder Elaiza trotz eines (möglicherweise) ernüchternden Ergebnis in Turin dennoch ein kommerzieller Erfolg plus Anerkennung für die partizipierenden Teilnehmer in Deutschland ergibt.

Und ja, das Konzept hat diese eine Stärke, die für die Künstler wirklich wichtig ist, so setzt man sich (in den letzten Jahren) in Deutschland doch leider sehr schnell der Häme aus, wenn man die (un-)glückliche Rolle des deutschen Repräsentanten beim größten Musikwettbewerb der Welt übernimmt.

Das Problem beim diesjährigen Auswahlprozess war jedoch die interne Auswahl: Eine Jury aus Vertretern der genannten öffentlichen Radiosender wählte aus den 944 Bewerbungen 26 Teilnehmer aus, die an einem nicht-öffentlichen (Vor-)Vorentscheid in Berlin vor der Jury auftraten. Aus diesen 26 Acts wurden die finalen sechs Acts für den öffentlichen Vorentscheid ausgewählt.

Klingt im ersten Moment ganz normal, Problem ist jedoch die Auswahl der Jury. Schaut man sich die Präsenz von ESC-Beiträgen in deutschen Radios an, erhält man ein ernüchterndes Ergebnis. ESC-Songs müssen herausstechen, sie brauchen das gewisse Etwas, müssen auf einer Bühne funktionieren und in drei Minuten ein dreistelliges Millionenpublikum überzeugen.

Im Gegensatz dazu ein Radiosong: Hier steht an erster Stelle die Prämisse „Bloß nicht umschalten!“, denn die Radiosender zielen in erster Linie auf eine große Zahl an Hörern ab (was man ihnen natürlich auch nicht verübeln kann) und im Radio ist nun einmal der erste Reflex bei einem Lied, dass einem nicht gefällt, einfach umzuschalten (und dann bleibt man eben auf dem neuen Sender). Beim ESC legt man höchstens eine Toilettenpause ein oder holt sich neue Snacks, aber man bleibt dran, weil man unterhalten werden möchte.

So wundert es einen nicht, dass bei der diesjährigen Auswahl sechs ähnliche Popsongs ausgewählt wurden. Songs, bei denen man im Radio nicht umschaltet, für die man aber auch nicht bei einem Wettbewerb anrufen würde. Glaubt Ihr nicht? Dann hört euch die Radioversion von Rockstars an: Hier spielen die Radiosender nur eine „entschärfte“ Version ohne Rap-Part, mutmaßlich damit der Song „radiotauglicher“ ist – und nimmt ihm aber so ein Alleinstellungsmerkmal.

Und um das nochmal zu betonen: An allen Songs kann man prinzipiell erst einmal nichts aussetzen, jedoch sind sie (in ihrer Radioversion, ohne Performance) alle nicht für die ESC-Bühne geeignet.

Gleichzeitig sorgte – zumindest in Fankreisen – die bekanntgewordene Bewerbung der Metal-Band Eskimo Callboys für Furore: Ob man Fan der Band und des Songs ist oder nicht, so muss man anerkennen, dass die Band ein wenig mehr Abwechslung in den Vorentscheid gebracht hätte. Und ja, dass die Band zwar in die engere Auswahl der TOP 26 kam, aber nicht in den Vorentscheid, muss man mutmaßlich der Radiojury zuschreiben – und es ist vollkommen in Ordnung, dies zu kritisieren. Dennoch sind so manche Reaktionen über das Ziel hinausgeschossen und das kann man dann auch nicht mehr gutheißen. Man merkt: Das Thema ESC ist eine sehr emotionale Debatte und es wird immer jemanden geben, der nicht mit der Auswahl zufrieden ist. Dennoch sollte man sich bemühen, konstruktiv zu bleiben.

Nach diesem langen (aber meiner Meinung nach wichtigen) Exkurs zur Vorgeschichte des Vorentscheides, kommen wir zum Vorentscheid selbst.

Die Show wurde, nachdem sie ursprünglich nur in den dritten Programmen geplant war, auch im Ersten und eine Stunde später – aufgrund des Kriegs in der Ukraine und der damit einhergehenden Sondersendung – ausgestrahlt. So verband man den Vorentscheid mit einer Solidaritätsbekundung für die Ukraine. Dabei gelang dem NDR der Coup, die ukrainische ESC-Siegerin Jamala zum Vorentscheid einzuladen, die erst vor ein paar Tagen ihren Mann in der Ukraine zurücklassen und mit ihren zwei kleinen Kindern flüchten musste. Jamala hatte 2016 mit ihrem Song 1944 den Wettbewerb gewonnen, in dem sie von der Deportation ihrer Großmutter aus der Ukraine sang. Die Zeilen ihres Liedes (When strangers are coming | They come to your house | They kill you all | and say | We're not guilty | not guilty) haben in diesen Zeiten leider wieder einen aktuellen Bezug bekommen.

Gleichzeitig stimmten die ESC-Teilnehmer/-Sieger Gitte Haenning, Jane Comerford und Conchita (Wurst) den deutschen Siegerbeitrag Ein bisschen Friede von Nicole an. Hier muss man dem NDR ein gelungenes Rahmenprogramm anerkennen.

Kommen wir aber nun zu den eigentlichen Protagonisten der Show, den sechs Kandidaten.

Es begann der spätere Sieger Malik Harris mit seinem Song Rockstars, in dem er über seine Kindheit singt und rappt. Seine Performance lehnte er dabei an seine üblichen Auftritte mit Loopstation an, d.h. er spielte in der ersten Strophe einzeln die Instrumente ein und vermischte diese. (weiteres später)

Anschließend trat das Koblenzer Duo Mael und Jonas auf. Mael ist uns allen (neben deren beider Teilnahme bei The Voice, einschließlich ihrem dritten Platz) natürlich als ehemaliger Schüler unserer Schule und Highlight der alljährlichen Weihnachtskonzerte bestens in Erinnerung geblieben. Neben einem soliden, sehr eingängigen Song (dem jedoch vielleicht die ein oder andere Ecke oder Kante gut getan hätte), überzeugen die beiden vor allem mit ihrem Humor.

Eros Atomus hat ebenfalls bei The Voice of Germany teilgenommen und trat mit seinem Song Alive an. Der Song ist solide und könnte gut als Hymne für ein Sportturnier funktionieren (vgl. Auf uns), wäre in Turin jedoch vermutlich untergegangen.

Einen Eindruck hat auf jeden Fall Emily Roberts hinterlassen. Die Künstlerin, die bereits den Song für das Dschungelcamp stellte, trat mit ihrem Popsong Soap an. Als Special-Effects hatte man dazu passend Seifenblasen im Studio, wurden für sie jedoch zum Verhängnis: Zum Ende des ersten Refrains trifft sie zwar perfekt auf den Ton eine Seifenblase, bringt sich selbst damit aber so aus dem Konzept, dass sie den Text der zweiten Strophe vergisst und es leider auch anfangs nicht zu überspielen weiß. Neben dem (zwar eingängigen, aber) durchschnittlichen Popsong hatte sie somit keine Chance mehr auf den Sieg beim Vorentscheid.

Die beste Performance legte an dem Tag Felicia Lu hin. Mit ihrem Song Anxiety und einer gelungenen Inszenierung hätte sie – den internationalen Reaktionen und den Wettanbietern zufolge – die besten Chancen auf eine gute Platzierung in Turin gehabt.

Den Abschluss machte der einzige deutsche Beitrag von Nico Suave und Team Liebe mit ihrem Song Hallo Welt. Den Text des Rap-Songs schrieben sie aufgrund der aktuellen Krise um, jedoch harmonierten Text und Song nun gar nicht mehr zusammen. Der neue Text gibt durchaus Anlass zur Diskussion, und ob man es angemessen findet, über Krieg zu singen und gleichzeitig zum Mitklatschen zu animieren, sollte jeder mal für sich selbst überlegen.

Nachdem die Künstler und Intervalls aufgetreten waren, nahte man sich der Ergebnisverkündung. Hier verlasen zuerst repräsentativ für ihre Hörer*innen Radiomoderator*innen der ARD-Popwellen die Punkte der Sendegebiete vor. Dabei stelle sich heraus, dass die deutschen Hörer*innen alle ähnlich ticken: 8 von 9 mal erhielten Mael und Jonas die „Douze Points“, lediglich die bayrischen 12 Points blieben in Bayern (also bei Malik Harris). Ebenfalls 8 von 9 mal erhielt Felicia Lu die 8 Punkte (einmal 10 Punkte). Nico Suave und Team Liebe erhielten konstant 7 Punkte. Eros Atomus und Emily Roberts wechselten sich mit 5 und 6 Punkten immer mal wieder ab.

Die Ergebnisse vom Televoting wurden anschließend von Thomas Hermanns verkündet. Hier konnte sich dann klar Malik Harris absetzen und gewann das Televoting mit genug Punkten, um Mael und Jonas zu überholen und gewann somit den Wettbewerb.

Nachdem wir nun alles Wichtige rekapituliert haben, will ich mich noch zwei Fragen widmen: Was können wir für Turin vom deutschen Beitrag erwarten? und Wie kann/muss das deutsche Auswahlverfahren ändern?

Aus meiner Sicht ist eine Prognose für Turin zu diesem Zeitpunkt nur relativ schwer zu treffen. Beginnen wir mit den negativen Aspekten:

Die Performance finde ich für den ESC ungeeignet und hat auch hier nur eher mäßig funktioniert. Größter Kritikpunkt ist die Umsetzung mit den Instrumenten und dem Pseudo-Einspielen dieser samt Pseudo-Loopstation. Wie bekannt, ist beim ESC zwar der Gesang live, die Instrumente kommen jedoch alle vom Band und das sieht man dem Auftritt leider auch an und wirkt daher für mich nicht stimmig. Eine Performance mit „richtiger“ Loopstation ist nicht möglich und würde auch zeitlich nicht passen. Ergo muss die Performance abgeändert werden. Hier ergibt sich das Problem, dass ich bei dem Song nicht mit Tänzer*innen rechne und ihn (Malik) alleine auf der Bühne (ohne Instrumente) auch nicht als stimmige Performance empfinden würde. Hier hoffe ich, dass der NDR einen Choreographen findet, mit dem man eine geeignete Lösung findet.

Ein weiterer, subjektiver Kritikpunkt ist der Song selbst: Während er mit dem Rap-Teil punkten kann, ist mir der restliche Teil des Songs zu lahm. Hier muss man also mit einer überzeugenden Performance gegensteuern (für einen Revamp dürfte es zu spät sein und fraglich, ob dieser hier funktioniert).

Schaut man sich die internationalen Reaktionen der Fanpresse an, so hat sich das deutsche Publikum zumindest für einen Act entschieden, der halbwegs gut dort ankommt. Dennoch waren die Reaktionen alle relativ verhalten. Ich glaube, dass man international mit der Performance und dem Song von Felicia Lu bessere Chancen auf eine solide Platzierung gehabt hätte.

Was für einen Erfolg (≠ Sieg) in Turin sprechen würde, ist die derzeit bekannte Konkurrenz. Derzeit sind etwa die Hälfte der Songs veröffentlicht und neben einem heißen Favoriten aus Italien, sind viele Songs in diesem Jahr eher durchschnittlich (insbesondere im Vergleich zu anderen Jahrgängen). Das könnte bedeuten, dass dank schwächerer Konkurrenz der bereits fürs Finale qualifizierte deutsche Beitrag es leichter hätte, eine gute Platzierung zu erreichen. Dennoch darf man natürlich nicht außer Acht lassen, dass noch einige Songs veröffentlicht werden und dass die schwächeren Beiträge bereits in den Halbfinals aussortiert werden.

Einen Sieg mit Rockstars halte ich derzeit für ausgeschlossen, dafür fehlt dem Song das gewisse (Eurovision-)Etwas.

Die Entscheidung wurde nun getroffen, da lässt sich nichts mehr ändern. Was kann man im nächsten Jahr also besser machen?

Für die Auswahl eines ESC-Beitrags kann man grundsätzlich zwischen zwei verschiedene Ansätzen unterscheiden: Entweder setzt der zuständige Sender auf eine (reine) interne Auswahl oder entscheidet sich für einen öffentlichen Vorentscheid, an dem ausgewählte Künstler antreten.

Die interne Auswahl ist in Ländern wie der Schweiz sehr erfolgreich: Mit Luca Hänni holte man in Tel Aviv 2019 einen sehr guten vierten Platz, Gjon's Tears zählte 2020 zu den Favoriten und konnte 2021 das Juryvoting für sich entscheiden. Auch die Niederlande hatte in letzter Zeit erfolgreich mit ihrer internen Auswahl, welche 2019 mit dem Sieg von Duncan Laurence gekrönt wurde.

Öffentliche Vorentscheide waren zuletzt in Italien erfolgreich: Vorjahressieger Maneskin gewann das bekannte Sanremo-Festival und anschließend den ESC. Auch Schweden setzt mit dem Melodifestivalen auf eine öffentliche Vorentscheidung und brachte mit Loreen und Mans Zelmerlöw ebenfalls zwei sehr erfolgreiche Gewinner hervor.

Welches Format also grundsätzlich erfolgreicher ist, lässt sich auf den ersten Blick also nicht erkennen. Was auffällt ist, dass Länder mit einer traditionellen mehrstufigen Vorentscheidung auch anschließend erfolgreich sind, wohingegen Länder ohne diese traditionellen Events eher mit einer internen Auswahl punkten. Der Vorteil hier ist natürlich, dass man sich intern einer Jury/mehreren Juries mit ESC-Expertise bedienen kann, die speziell danach schauen, welcher Act für den ESC geeignet ist. Bei einer öffentlichen Vorentscheidung ist das Risiko, dass der Act mit größter Fanbase oder dem einen guten, aber nicht ESC-tauglichen Song gewinnt, höher.

Eine öffentliche Vorentscheidung punktet hingegen damit, dass man eine Vielfalt an verschiedenen Künstlern und Stilen hat. Dies kann aber nicht an einem einzigen Abend „abgehandelt“ werden, sondern erfordert mehrere Abende, die als Vorqualifikation dienen. Nimmt man das schwedische Melodifestivalen: Hier hat man vier Vorrunden mit je sieben Songs, wovon je zwei Songs direkt ins Finale einziehen und zwei weitere in eine Zwischenrunde kommen, sodass am Ende zwölf Künstler*innen im Finale um den Sieg singen. Hier nimmt man sich also die Zeit, die Künstler*innen und ihre Songs zu zelebrieren.

Als Fan freut man sich natürlich über jede Vorentscheidung, die man verfolgen kann und bei der man seine Favoriten direkt unterstützen kann. Dennoch glaube ich, dass eine interne Auswahl derzeit möglicherweise die bessere Alternative für Deutschland ist. Hier sollte man jedoch auf die Radios verzichten, da hier zwei Welten aufeinander treffen, die nur sehr selten zueinander passen – und seien wir mal ehrlich: ESC-Songs werden (in Deutschland) nie vor dem Contest im Radio gespielt, sondern erst wenn sie beim Contest erfolgreich waren (bspw. If I were sorry von Frans oder You Let Me Walk Alone von Michael Schulte). Die Radios also in der Entscheidung einzubeziehen, halte ich für falsch. Stattdessen sollte man wieder auf eine Jury aus ESC-Experten und ESC-Fans setzen, das hat sich beispielsweise bei Michael Schulte bewährt.

Sollte man sich jedoch für eine öffentliche Vorentscheidung entscheiden, so sollte man es auch direkt „richtig“ machen und keine abgespeckte Version an einem Abend, sondern einen vielfältigen, mehrstufigen Wettbewerb. Und auch hier wäre es sinnvoll, eine Expertenjury einzubinden. Dass ein mehrstufiger öffentlicher Vorentscheid auch bei einem wenig erfolgreichen Big5-Land funktionieren kann, dass zuletzt auf eine interne Auswahl gesetzt hatte, hat dieses Spanien mit dem Benidorm-Fest gezeigt.

Fazit: Man hat es sich dieses Jahr selbst unnötig schwer gemacht mit der Auswahl des deutschen Acts für den ESC 2022 in Turin. Bis nächstes Jahr sollte man sich eine Lösung dafür überlegt haben, so kann es auf jeden Fall nicht weitergehen. Wenn man nichts ändert, sorgt das nur für weiteren Frust bei den Fans und schadet auch dem Ruf der gesamten Veranstaltung. Man sollte probieren, gemeinsam eine Lösung zu finden – das heißt zum einen sollte der NDR offene Ohren für die Anregungen der Fans haben, gleichzeitig sollten Fans aber auch, egal wie frustriert sie dank der letzten Jahre sind, offener gegenüber NDR und insbesondere den Künstler*innen sein (und nicht direkt in eine Ablehnungshaltung fallen).

Meine Prognose für Mai: TOP 3 ausgeschlossen, TOP 10 nicht unmöglich, aber unwahrscheinlich. Mit einer Platzierung auf der linken Seite des Scoreboards könnte man sehr zufrieden sein, eine TOP 20 Platzierung wäre auch ein Fortschritt. Leider halte ich aber auch einen der hinteren Plätze nicht für ausgeschlossen. Ich wünsche Malik Harris und dem Team alles Gute und drücke die Daumen für Turin, und lasse mich gerne eines besseren belehren.

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Sendehinweis

20.04. - Start Songchecks eurovision.de

(09.05. - Finale – American Song Contest)

10.05. - Erstes Halbfinale

12.05. - Zweites Halbfinale

14.05. - Finale

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von Alexander Wiß (Abiturient 2021) veröffentlicht 05.03.2022