Wandertag mit Umständen

Am Montag, den 23.01.2023 unternahm die Klasse 8s mit ihrem Klassenlehrer, Herr Beck, und Frau Caesar einen Wandertag mit Umwegen zum Icehouse in Neuwied.

Die Klasse und die Lehrer trafen sich um 8:00 Uhr an der Schule. Als auch die letzten MitschülerInnen eingetroffen waren, wanderten sie gemeinsam zum Hauptbahnhof in Koblenz. Im Zug bemerkten die SchülerInnen, dass die Fahrt länger dauerte als geplant. Daraufhin machten die SchülerInnen die LehrerInnen darauf aufmerksam und es stellte sich heraus, dass die Gruppe tatsächlich an ihrer Station in Neuwied vorbeigefahren war.

Daher stieg die Klasse an der nächsten Station aus. Frau Caesar stellte die Sportlerinnen und Sportler nun vor zwei Optionen des möglichen Vorgehens: Entweder 15 Minuten einen Berg hochwandern zu einem Aussichtspunkt oder 50 Mininuten auf den nächsten Zug warten. Letztendlich entschied sich der Klassenlehrer jedoch für die dritte Option des Zurückwanderns - 6,5 km! Weniger erfreut ging die Klasse entlang des Rheins auf einem Spazierweg, der jedoch vom vergangenen Hochwasser mit Steinen, Schlamm und Geäst verdreckt war, in Richtung Neuwied. Während des Marsches entstanden lustige Videos und Fotos der wandernden Schülerschaft, die teils unbeholfen die Hürden der Natur nahm.

Schließlich kam die Wandergruppe um 10:30 Uhr an der Eishalle an. Nachdem die Schuhe getauscht worden waren, ging es auf das Eis. Die meisten Schülerinnen und Schüler lernten das Eislaufen sehr schnell und spielten gemeinsam. Den anderen wurde gut geholfen. Nach zwei Stunden Spaß auf dem Eis wurde ein gemeinsames Gruppenfoto gemacht und dann ging es – dieses Mal ohne Umwege – zurück zur Schule.

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Trotz des ungeplanten Verlaufs der Hinreise hat der Ausflug dennoch allen Beteiligten viel Freude bereitet. Letztendlich kann dies dem tollen Zusammenhalt der Klasse zugeschrieben werden.


Von Seraphia Lam (8s)

Veröffentlicht: 30.01.2023

Aktualisiert:       ----       

 

Anti-Mobbing-Training 7b

Das Anti-Mobbing-Training in der 7b ging elf Schulstunden lang. Es wurde auf drei Tage aufgeteilt.

An den drei Tagen haben wir verschiedene Übungen über Mobbing und was man dagegen tun kann durchlebt. Es ging um die Gefühle der Betroffenen und was dies mit ihnen und den Außenstehenden macht. Es gab auch Regeln, die in einem Vertrag mit allen Schüler/innen vereinbart wurden.

Liste der Spiele und Übungen :

- Das Spiel des Namens und der Geste
(alle Schüler/innen haben eine Geste und ihren Namen in einer Reihe aufgesagt (später ging es auch um Zeit (die 7b hat 7,03 Sekunden gebraucht)))

- Das Zahlenspiel
(jeder der Schüler/innen hat eine Zahl von 1-28 aufgesagt, die sich nicht wiederholen durfte, sie durften auch nicht miteinander kommunizieren)

- Referate zu den Filmen
( Die Schüler/innen haben sich in Gruppen aufgeteilt und zu einigen Filmen Referate ausgearbeitet)

- Werbe - Slogan vs. Schreie der Klasse
( Die Hälfte der Klasse durfte sich einen bekannten Werbe – Slogan aussuchen und ihn, so laut es geht, gegen den anderen Teil der Klasse anschreien)

- Der heilige Kral
( Die Klasse hat vier Könige und Königinnen angefeuert und geguckt, was passiert)

- Das Gewalt – Barometer
( jeder der Schüler/innen hat einen Satz auf einem Zettel bekommen und ihn in das Gewalt – Barometer eingeteilt )

- Die Ländergrenzen
( Die Schüler/innen sollten die Schüler/innen in ihr Land einladen)

- Das Party Spiel
( Die Schüler/innen haben eine Situation einer Party mit Zuspätkommern nachgestellt und diese Personen ignoriert)

- Ball Abwurf Spiel
( ein/e Schüler/in hat sich in die Mitte eines Schülerkreises gestellt und sich gedreht,sie wurde von den Anderen abgeworfen )

- Die Zettel von + und -
( Die Schüler/innen haben schöne und verletzende Worte auf Zettel geschrieben, diese wurden dann anonym vorgelesen)

- Blindenführer
( Die Schüler/innen haben ihre Mitschüler/innen mit verschiedenen Kommandos geführt)

Laut einer Umfrage finden die Schüler/innen es mittelmäßig informativ/lehrhaft, diese Spiele und Übungen durchzuführen.

 


Von Mona Dauben und

Tomma Kaiser

Veröffentlicht: 24.01.2023

Aktualisiert:       ----       


 

Einbruch im Einkaufszentrum auf der Karthause

Der Einbruch erfolgte am Mittwoch, den 23. November 2022 um 01:35 durch eine Sprengung eines Geldautomaten auf der Karthause. Eine Nacht vor der Sprengung hatten die Einbrecher versucht, in Kaifenheim (Kreis Cochem -Zell ) ebenfalls einen Geldautomaten zu sprengen ,doch zuvor bemerkte ein Bankkunde ein verdächtiges Kabel und alarmierte die Polizei. Die Polizei hat am Tatort auf der Karthause eine Blutspur gefunden, mit der die DNA eines Einbrechers ermittelt werden könnte. Als Beweismittel hat man viele Zeugenvideos. Laut derer waren es vier Einbrecher an der Zahl, außerdem sind die Scherben und Überreste der Bankscheiben nicht zu übersehen.Sie sind 31 Meter weit geflogen.Zu diesem Einbruch gibt es immer noch sehr wenig Details.

 

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Die Polizei bittet also um Mithilfe bei Hinweisen. Sie können sich mit weiteren Details bei der folgenden Nummer melden:0261/103-2690

Die bisherigen Zeugenvideos gibt es im Internet unter dem Suchbegriff : Sprengung Geldautomat EKZ (Einkaufszentrum) Koblenz Karthause/Zeugenvideos Sprengung Geldautomat EKZ (Einkaufszentrum) Koblenz Karthause.

 

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Von Mona Dauben, Leonard Sauer und Tomma Kaiser (7b)

 

Veröffentlicht 06.12.2022

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Interview mit Lotte, dem Schulhund

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Wo wohnt Lotte? Sie wohnt bei Frau Messemer, unserer Sekretärin

Wie alt ist sie? Sie ist im September 2022 ein Jahr alt geworden

Wie groß ist Lotte? ca. 30 Zentimeter

Was ist ihr Lieblingsfutter? Möhren und Leckerlies

Welcher Rasse gehört Lotte an? Mischling

Aus welchem Land kommt Lotte? Rumänien

Was ist Lottes Lieblingsbeschäftigung/Lieblingsspielzeug? Sie schläft sehr gerne und spielt

mit ihrem Schafkuscheltier.

Wer kommt von den Kosten von Lotte auf? Die Schulleitung übernimmt die Kosten.

Wie kann man Lotte erreichen? Indem man im Sekreteriat anruft.

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Bekommt Lotte Fanpost? Leider nein! Sie wünscht sich welche, aber bitte mit Möhren!

Leckerlies gehen auch!

Wie lang ist Lotte schon hier? Ungefähr seit Ostern

Welche Augenfarbe hat Lotte? Braune Knopfaugen

Welche Fellfarbe hat Lotte? Goldbraun

Mag sie Kinder? Ja ,aber nur einzelne Besucher!

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Von Ben Meister, Tomma Kaiser, Mona Dauben, Leonard Sauer (alle 7b)

Fotos: Ben Meister, Frau Messemer

Veröffentlicht 22.11.2022

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Theaterbesuch: Lichte Nächte 


Die Chor-AG und SchülerInnen der Klassenstufe 8 besuchten im Oktober im Koblenzer Theater den Ballettabend Lichte Nächte von Steffen Fuchs.

Es war faszinierend zu sehen, welche Körperbeherrschung die Tänzer*innen hatten. Das bekannteste und schönste Musikstück des Abends war natürlich Mozarts Kleine Nachtmusik (vgl. Foto).

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Aber auch die anderen Kompositionen (von Arnold Schönberg und Michael Gordon) und der entsprechende Tanz waren spannend und sehr interessant. Als die Vorstellung endete, waren alle begeistert.

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Von Greta und Katja(Klasse 8)

Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz

Veröffentlicht 18.11.2022

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                             Mein Freiwilligendienst in Ghana

Schon als ich noch am GyK zur Schule ging, hatte ich den Wunsch, nach meinem Abitur für längere Zeit ins Ausland zu gehen. Ich wollte viel erleben, dabei einen Einblick in die Lebensrealitäten anderer Menschen bekommen und in eine für mich neue Kultur eintauchen. Daher habe ich mich für einen durch das weltwärts-Programm des BMZ geförderten Freiwilligendienst bei der Organisation ICJA e.V. beworben.
Ursprünglich sollte es im August 2021 nach Togo gehen, doch Corona hat mir da natürlich einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich habe mich erneut beworben und eine Zusage für die Ausreise im Februar 2022 nach Ghana bekommen.
Als ich vor neun Monaten in den Flieger gestiegen bin, war ich ziemlich aufgeregt. Ich hatte keine großen Erwartungen und ließ es einfach auf mich zukommen. Für ein Jahr von Zuhause weg zu sein, war in diesem Moment aber trotzdem eine beängstigende Vorstellung für mich.
Am Anfang war alles ganz neu. Das Wetter, die Sprache, das Essen und vor allem die Kultur/Sitten waren ganz anders als gewohnt.
Angekommen bin ich mit zwei weiteren Freiwilligen aus Deutschland. Unsere Reise begann mit einem viertägigen Eingewöhnungsseminar in der Hauptstadt Accra, bevor es in unsere Projekte ging.
Ich lebe und arbeite gemeinsam mit Sarafina aus Berlin im Salvation Army Hospital in Wiamoase, einer Kleinstadt im Herzen Ghanas in der Ashanti Region. Hier wurden wir von Beginn an sehr herzlich aufgenommen und mittlerweile ist mir die kleine Stadt zu einem zweiten Zuhause geworden. Wenn ich durch die belebten Straßen laufe, höre ich ständig, wie Verkäufer*innen meinen traditionell ghanaischen Namen "Yaa" (Bedeutung: am Donnerstag geboren) rufen und ich werde an jeder Ecke in ein kurzes Gespräch verwickelt. An die Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit habe ich mich inzwischen gewöhnt und auf dem Markt schaffe ich es mittlerweile fast immer, einen fairen Preis zu verhandeln. Ich habe mich also ziemlich gut eingelebt und fühle mich hier auch sehr wohl.

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Obwohl die offizielle Landessprache in Ghana Englisch ist, wird in meiner Region meistens Asante-Twi gesprochen. Wann immer man als Obroni (Ausländer) die Menschen auf Twi anspricht, ist die Freude groß. Auch wenn mein Wortschatz bisher nur kakra kakra (klein klein) ist und meist bloß für einen kurzen Smalltalk reicht.
In meinem Projekt gefällt es mir auch sehr gut. Das Krankenhaus hat ca. 300 Mitarbeiter*innen und verfügt über mehrere Bettenstationen, einen OP- Saal, eine Augen-Klinik, ein eigenes Labor und eine Geburtsstation. In den letzten Monaten habe ich schon in einigen dieser Bereiche gearbeitet, von den Pfleger*innen und Ärzt*innen viel gelernt und durfte auch oft selbst mit anpacken. Da ich mich sehr für die Medizin interessiere, ist es eine tolle Chance, gerade in einem Krankenhaus arbeiten zu dürfen. Das Aufregendste, was ich bisher beobachten konnte, waren mehrere Kaiserschnitte und eine natürliche Geburt. Es ist einfach wunderschön zu erleben, wie ein Neugeborenes auf die Welt kommt. Als ich den frisch geborenen kleinen Jungen dann sogar für ein paar Minuten halten durfte, konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lächeln.
An meinen freien Tagen bin ich viel mit anderen Freiwilligen, Freund*innen aus Ghana und ab und zu auch mit Besuch aus der Heimat unterwegs. Ich versuche so viel wie möglich vom Land zu sehen, denn Ghana ist wirklich wunderschön und vielfältig. Im Süden gibt es weiße lange Sandstrände mit Kokospalmen und Wellen zum surfen. Weiter im Inland befinden sich tropische Wälder, der größte Stausee der Welt und eine bergige Landschaften voller Wasserfälle. Im Gegensatz dazu ist es im Norden eher flach und die meiste Zeit trocken. Dort kann man in einem Nationalpark sogar Elefanten, Gazellen und Wasserbüffel bestaunen.
Aber auch Sprache und Traditionen sind hier sehr vielfältig. Es gibt über 70 verschiedene ethnische Gruppen sowie mehr als 80 verschiedene Sprachen bzw. Dialekte. Das macht die Begegnungen mit den Menschen hier immer wieder einzigartig und spannend.
Ich bin unglaublich dankbar für die Möglichkeit, all diese Erfahrungen machen zu dürfen und bin mir sicher, dass mich dieses Jahr für mein ganzes Leben bereichern wird.

Seit einigen Wochen sammeln Sarafina und ich Spenden für unser Projekt: Da fast täglich der Strom für einige Minuten bis Stunden ausfällt, versuchen wir, mit dem gesammelten Geld einen Generator zu finanzieren. Die Stromausfälle sind nämlich nicht nur lästig, sie können auch zu lebensbedrohlichen Situationen führen. Wenn während einer Operation das Licht ausfällt, wird im spärlichen Licht von Taschenlampen weiteroperiert und überlebenswichtige Geräte fallen einfach aus.
Wenn ihr dabei Helfen möchtet die Versorgungssituation der Patienten hier zu verbessern, würden die Menschen in Wiamoase und wir uns sehr über eure Spende freuen. Alles Wichtige findet ihr unter folgendem Link: https://www.betterplace.me/generator-fuer-das-krankenhaus

Falls du jetzt auch Lust auf einen Freiwilligendienst im Ausland bekommen hast, kannst du dich gerne bei mir melden. Gerne erzähle ich dir noch mehr und beantworte alle deine Fragen.
Schreib mir einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Von Judith Eich (Abitur 2021)
Veröffentlicht 13.11.2022

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                                        Kennenlerntag der 7b im X-Ground

Um acht Uhr trafen wir uns in der Schule auf dem Pausenhof. Dann liefen wir los und liefen zuerst an dem Supermarkt auf der Karthause vorbei. Ein wenig später gingen wir über einen großen Friedhof. Dann kamen wir an der Jugendkirche an. Es war neun Uhr. Der Leiter war Dominic Lück mit seinem Assistent Felix und am Nachmittag war die Sozialarbeiterin Frau Szklarska für das Programm verantwortlich. Wir veranstalteten sehr viele Spiele. 

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Exemplarisch erklären wir hier einige davon.

Eines war das Kisten-Schlängel-Raupen-Weiter-Rück-Spiel:

- Es gibt zwei Teams

- Jedes Team hat 3 Kisten

- man stellt die Kisten vor sich

- man darf nur auf diesen stehen

- wer als erstes Team die Ziellinie erreicht, gewinnt

Eisschollen-Spiel:

- Man muss dabei auch die Schollen (Matten) vor sich legen

- da es sehr wenige Schollen gab, mussten drei Kinder auf einer Scholle stehen

- das Ziel war es, die Ziellinie zu erreichen, ohne herunter zu fallen

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Tischtennisballbahn:

- Jeder hatte Rinne

- alle Schüler standen in einer Reihe

- ein Tischtennisball musste bis zum Altar kommen

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Am Nachmittag aßen wir Pizza von der Pizzeria Artuso und spielten in den Pausen Basketball.

Zum Schluss bastelten wir dann Anstecker, auf denen unser Name stand oder die mit den Namen der Klasse unterzeichnet waren. Danach kamen dann unsere Eltern und haben uns abgeholt.
Dieser Tag war acht Stunden lang. Durch diesen Tag wurde die Klassengemeinschaft enorm gestärkt und alle hatten viel Spaß.

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Von Mona Dauben und Leonard Sauer (7b)
Veröffentlicht 13.11.2022

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Die erste Schulwoche – Eine (Schreckens-)Bilanz

Beruhigungshinweis: Das im Artikel angeprangerte Fehlverhalten der Schülerschaft trifft nur auf einen Teil zu. Ferner kann der Autor dieses Artikels in manchen Fällen die Schandtaten bestimmten Gruppen zuordnen. Unsatirische Teile des Artikels sind entweder mit einem „°“ gekennzeichnet oder stehen kursiv als Anmerkung oder Abschnittsüberschrift zwischen Absätzen. Die Klassenstufe 5 wurde noch nicht vom Autor erfasst, weshalb er diese i. d. R. nicht meint.

Fehlverhalten der Schülerschaft

°Die Mitschüler des Autors verhalten sich in Teilen – da noch die Unschuldsvermutung gilt – mutmaßlich – wie schon fast immer – daneben. Viele nutzen mutmaßlich auf dem Schulgelände illegalerweise das Smartphone, und fertigen auch manchmal Schriften mit mutmaßlichen Persönlichkeitsverletzungen an. Wenn man dies einer Lehrkraft petzt, und diese das Vergehen verifizieren will, ist schon längst das Gerät ausgeschaltet. Und das Vergehen wird aufgrund der Schwere (von Mitgliedern der Schulleitung) nicht weiter  verfolgt. Dies gilt leider auch für Herrn Zerwes.Der Autor sieht sich scheinbar ferner gezwungen, den Briefkasten des Sekretariats mit schriftlichen Anzeigen zu fluten, falls seinen mündlichen Hinweisen gegen einzelne SuS nicht konsequent nachgegangen wird.

Noch schlimmer ist die Tatsache, dass manch eine Lehrkraft den Eindruck vermittelt, einfach so wegzuschauen. Man muss sie also gezielt auf das Fehlverhalten ansprechen, damit sie den Mitschüler ermahnt [(sic)]. Wenn es schon so ist, dann wünscht der Autor viel Glück beim Behalten der Stelle an diesem Gymnasium nach einem Besuch in Herr Zerwes‘ Büro.

Wenn der Journalist schon beim Thema ist, muss man noch anmerken, dass (anscheinend) manch eine lasche, kolumnenunbekannte Lehrkraft leider auch, anstatt diese Schandtat zur Schulleitung zu tragen, ein informelles Verfahren pflegt. Aber die Zeiten haben sich geändert seit damals, als noch der damalige OStD Herr Eric Babucke die SuS vor dem „peinlich[en]“ (Interview mit Alex Wiß verm. 2013) Abholen der Handys gewarnt hat. Und diese „Handydetektoren, die nur anzeigen, ob ein Gerät eingeschaltet ist, […]“, sieht der Landesdatenschutzbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz "in der Regel als datenschutzrechtlich unproblematisch [an], da keine personenbezogenen Daten verarbeitet werden.“

Pervisum: Was sagen Sie zu den Handydetektoren?

Herr Babucke: Wir hätten sie niemals angeschafft, wenn wir wüssten, dass sich alle Schülerinnen und Schüler an unsere Hausordnung halten würden. Es hat sich schon herumgesprochen, dass Eltern gebeten werden, die eingesammelten Handys persönlich abzuholen. Für viele Schüler ist das mehr als peinlich! Mein Vorschlag also: Verzicht auf die Benutzung der Handies in der Schule bedeutet auch Verzicht auf die Anwendung des Handydetektors.“

Aber in der Pause rauchte ein Raucher (mutmaßl.) auch eine E-Zigarette. Dies kann sowohl kein– wie es einmal ein Mitschüler aus der Parallelklasse gelogen hat – „Asthmaspray“ oder „Trockeneis“ sein.° Aber da anscheinend insbesondere genau diese Art von Nikotinkonsum „ballert“, °sehen es leider noch zu viele Sterbewillige anders, die es in Kauf nehmen, „bis zu 2100 verschiedene Substanzen“ (Interview mit Carsten Prasse (Unweltchemiker JHU), „Spiegel“ 43/21; S. 105) zu konsumieren und dabei ihrem Körper zu schaden. Anstatt kostenfrei außerhalb des Schulgeländes beim Entwöhnungstelefon der BZgA unter 0800/8 31 31 31 anzurufen und danach im „Gym auf der Karthause“ Fitnessstudio im Untergeschoss Sport zu treiben, wollen diese Leute anscheinend nur noch auf Rentenansprüche verzichten. Der Autor würde lieber paar Jahre länger deren Pension bezahlen, als ansehen zu müssen, wie die sich selbst schädigen. Dasselbe gilt auch für Lehrkräfte (und sonstige Personen, die an seiner Schule arbeiten).

Und „der Raucherbereich für Oberstufenschüler*innen […]“, an dem die Auslebung der Lust° und die Aktivität des Sterbehilfevereins a. d. Karthause gefördert° werden darf „[…] befindet sich auf dem Platz vor dem Haupteingang der Sporthalle. Nur auf diesem Platz ist das Rauchen für Oberstufenschüler erlaubt.“ Wenn schon in Kauf genommen wird, dass Konsumunwille auf dem Schulgelände verpestet werden, dann sollte es in Ordnung sein, dass sich eine aktuell PCR-positive Person den Quarantäneanweisungen des Ordnungsamtes widersetzt und Krankenhausbesuche macht. Einem Menschen sollten ja nicht die sozialen Kontakte verwehrt bleiben. – In dem Fall ist es die Dividende der Aktionäre der Lungenkrebsförderbranche, die auf Kosten des Gesundheitssystemzahlers ihr Geld kassieren.

Alles ist ein Grund mehr, damit die Mainzer Landesregierung ein beschleunigtes Klassenkonferenzverfahren einführt, um massenhaft Klassenkonferenzen abhalten zu können, ohne dass es zu dämlichen Verfahrensfehlern kommt. Falls dann dies als Abschreckungsmittel nicht ausreicht, dann sollte es zu einer Abschiebung auf die Förderschule folgen,° oder alle Diplom-Pädagogen [(sic)], die beteiligt sind, von gymnasial zur Gesamtschule umgefortbildet werden, um als Modellprojekt mehr Gelder beantragen zu können.

°Aber leider widersetzen sich viele einem „Beschluss der Gesamtkonferenz vom 08.02.2018“. Wer sich schon so den Hausregeln missachtet, sollte auf eine Schule wechseln, wo so was geduldet wird.°

In eigener Sache

°Viele, die auf der neuen Schulwebseite waren, und zufällig in den Newsteil geschaut haben, haben es bemerkt: Der Schülerzeitung Pervisum wird ein neues Logo untergeschoben, das in einem Wettbewerb entstanden ist, bei dessen Planung der Redakteur (der auch einer der nicht öffentlich gewürdigten Einreicher ist) und die „Redaktion“, die nur aus 6 Leuten bestanden hatte - nicht eingebunden worden ist. Im dazugehörigen Artikel wurden leider viele Fehlinformationen (da die Verbreitung unbewusst war, sind keine Falschinformationen) eingebaut, die er nun, wie er es schon zweimal bei den Briefen der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Hubig getan hat, zerlegt.

„Die Schülerzeitung Pervisum unseres [(sic)] Gymnasiums hat endlich ein Logo.“

Der Autor will nicht für ein Blatt schreiben, das einer Schule gehört und daher de facto unter Kontrolle der – nach außen hin – vertretungsberechtigten Schulleitung steht. Und nach dieser Definiton gehört die Rhein-Zeitung der Stadt Koblenz, denn deren Druckhaus ist ja noch knapp an der Grenze zur Steueroase Kobern-Gondorf, wo u. A. die Amazon Koblenz GmbH den Sitz hat, obwohl der Großteil (und ggf. auch Empfang) des Logistikzentrums auf dem Gebiet in Koblenz liegt.

Nach dieser Definition seien plötzlich alle Institutionen und Instanzen der Vierten Gewalt verstaatlicht worden, weshalb wir als Redaktion ferner fordern, endlich ordentlich ins Budget der Schule eingeplant zu werden. Denn da – nach dieser Darstellung nach – die freie Presse nun unter Einflussnahme durch Dritte [(sic)] des Staates leidet, könnte die Exekutive und – wie die Mitglieder der Bundesregierung auch MdBs sind – über uns walten und als Judikative auch allerlei Urteile fällen.

Der springende Punkt ist jedoch, dass das diensthöchste Mitglied der Schulleitung auch der/die Vorgesetze(r) von Frau Caesar ist, weshalb diese in der Vergangenheit leider auch Artikel unter den Teppich gekehrt hat.

„So, Freunde“ (C.), genug das Thema runtergerattert, nun kommen wir zum nächsten Satz.

„Nachdem der Aufruf zum Erstellen eines Logos für die neue Homepage im Mai erfolgt war, wurden die Einreichungen der Gesamtkonferenz im Juni präsentiert und zur Abstimmung gestellt.“

Ihm komm es vor, als würde er als stimmberechtigter Redakteur ausgeklammert werde. Dazu kommt noch, dass der Presseschaffende seit dem letzten Schultag des Schuljahres von 2021/2022 einen Presseausweis ersehnt, der zwar mittlerweile da ist, aber leider fehlerhafte Daten über ihn enthält.

„Die Jury wird aus der Redaktion, der SV und einigen Lehrern bestehen.“ (Zerwes oder Frau OStR‘ Catharina Caesar, die ihn nur als Sprachrohr missbraucht hat), hieß es. Aber wieso wurden denn das Logo auf der Gesamtkonferenz präsentiert, wenn der Kreis an gefolterten Dipl.-Päd. auf einer Dienstveranstaltung deutlich durch ein Rundschreiben an die ganze Jury verkleinert werden könnte. 

„Dabei konnte Elisabeth H. [Daten durch Red. abstrahiert] mit ihrem farbenfrohen Logo, welches im Hintergrund Originalzitate aus der Schülerzeitung aufweist, überzeugen.“

If you can sell English as German, you can repeat the fifth class of the secondary school. And change the job as a teacher with that of a master in education who according to yourself studied English, Maths, Geographics and pedagogy. But she presumably is frauding the readers with false news and the donators of the school’s support association are frauded by the PR announcement. But at this school where are trying to dedemocratising and abusing the fourth power goes many things wrong and worst. But I think this person does not know about democracy due to this intransparent competition.

The school administration has a lack of English which changes at the 28th September 2022 when Mrs. Bösch-Geisbe (Maths) goes in charge as the head teacher of the public Gymnasium auf der Karthause.

But back to the topic: no the author could not find any quotes from the student news paper in the background because we only have a few articles in English and these are not as harmonious as the text from the torn outs.

But the editor invests his time with pleasure to strong these arguments. So he rummaged through the archive and all the articles indexed in the search tool and found three (the sum of the equation 1.093+0.423+1.484) and picked two parts every sheet of paper out and only found one match in 17 parts*3 articles searches with the search feature of Firefox 104.0.2 (64-bit). So every sheet is represented two times in average. But the match was only a false-positive.

Position Word\/                       Article-> “Our school profile” “The Effects of Donald Trump’s Election on Germany” “The area around Koblenz”
t. s. o. r. "follow" x x x
d. m. how you're x x x
d. l. […]erse is vast x x x
d. l. bigger x x x
d. l. beautiful x x ^ ("After one hour by train, you also reach the beautiful and big city Cologne.”; false-positive)
d. l. blog post x x x
d. r. right for you x x x
m. r. […]ave enough x x x
t. r. […] self if you hav[...] x x x
t. r. wake u[…] x x x
t. s. o. l. own life x x x
t. s. o. l. by the peopl[…] x x x
t. l. you'll becom[..] x x x
t. l. at your cho[…] x x x
m. l. It's reminds me […] x x x
m. l. […]ust an opport[…] x x x
b. m. It's how you x x x

The result of my research is that the school website spreads false informations. But C. denies his point of view by saying that the school website has a few other articles.

So, friends, enough English for this article (the author only has to write an English press inquiry and is done with the English part).

„Der Förderverein sponsorte einen Büchergutschein für die kreative Schülerin, über den sie sich sehr freute.“

Und so wird die “Gewinnerin“ eines undemokratischen Prozesses mit – nach den Informationen vom Autor – 25€ belohnt. Notiz an sich selbst: Kündigung der Mitgliedschaft seines Haushalts anstoßen, da der Anschein erregt wird, dass mit Mitteln leider nicht sauber gewirtschaftet wird. Und dazu kommt noch, dass die restlichen drei Teilnehmenden nicht gewürdigt werden. Der Pressevertreter musste leider erst ein böses Schreiben an die OStR‘ schreiben, um für seine Arbeit gewürdigt zu werden. Wer schon so undankbar ist, sollte auch gleich Ruhm und Ehre sowie einen positiven Zeugniseintrag als Preis ausschreiben, was deutlich billiger für die Gemeinschaft ist. – Und utilitaristisch besser, denn sowohl auch der Großteil der Schülerschaft als auch die Beitragszahler(innen), die nicht dieses Pferdeonlinemagazin (auf dem EDV-Gerät (oder ausgedruckt)) lesen, haben nichts davon und das Geld fehlt dann an anderer Stelle. 

 

 

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von Leon Pan (10b) veröffentlicht 20.09.2022