Deutsche Meister bereit für Weltmeisterschaft

Vom 08. bis zum 10. September fanden die 74. Deutschen Meisterschaften im Ringtennis statt, bei der die Karthause durch drei Spieler des TV Rübenachs vertreten war.

Philipp Kowasch spielte erstmals in der höchsten Spielklasse – der sogenannten Meisterklasse – und belegte im Einzel den achten Platz. Bruder Tim Kowasch konnte sich in der Jugend bis ins kleine Finale spielen, unterlag dem hessischen Gegner jedoch knapp und darf sich somit über Platz vier freuen.

Titelfavorit Philipp Wiß wurde seiner Rolle gerecht und siegte in einem spannenden Finale mit zwei Punkten Vorsprung und verteidigte somit seinen Titel. Zudem konnte er sich mit seiner Doppelpartnerin Antonia Breiner im Mixed durchsetzen und ebenfalls Gold gewinnen.

Philipp_Wiß_U23_-_Ringtennis_WM_2023.jpg

 

Für die beiden Deutschen Meister und unseren Abiturienten Alexander Wiß (Jahrgang 2021) wird es in zwei Wochen erneut ernst: Dann startet die fünfte Ringtennis-Weltmeisterschaft in Südafrika, bei der die Nachwuchsathleten als Spieler der U23-Nationalmannschaft teilnehmen werden. Wir wünschen ihnen viel Erfolg!

 

Alexander Wiß (Abiturient)

Veröffentlicht: 18.09.2023

      

 

Eine Sightseeingtour in Dresden

In Dresden gibt es sehr viele interessante Gebäude. Es gibt auch sehr viele schöne Wanderwege.

Zuerst erzähle ich  über den meines Erachtens schönsten Wanderweg in Dresden. Dieser ist in der Sächsischen Schweiz. Wenn man den Berg hinaufsteigt, muss man irgendwann eine Brücke überqueren. Diese Brücke nennt sich Basteibrücke. Doch auf dem Weg gibt es auch noch ein altes Schloss. Es ist auf den Berg gebaut worden. Doch leider gibt es jetzt nur noch die letzten Reste der Burg. Man muss auf dem Rundgang kleine Stahlbrücken überqueren. Von dort ist der Blick auf die Berge fantastisch. Aber jetzt komme ich wieder zurück zu der Wandertour. Wenn man an der Spitze angekommen ist, gibt es eine große Plattform. Von dieser hat man den schönsten Blick auf das Gebirge.

Auf dem Rückweg läuft man durch die Schwedenlöcher. Früher haben sich die Schweden in diesen Löchern versteckt, da Krieg war.

Es gibt auch noch die Möglichkeit, auf die gegenüberliegende Seite zu gehen. Dann sieht man den Berg auf der gegenüberliegenden Seite.

Es gibt auch viele Sehenswürdigkeiten zu sehen. Die meisten wurden im 2 Weltkrieg zerstört. Durch Dokumente konnten sie wieder rekonstruiert werden. Eine Sehenswürdigkeit ist z.B. die Frauenkirche. Sie war dem Feuer zwar standhaft, doch der Stein schmolz und sie brach ein.

Es ist aber innen sehr schön. Der Altar ist sehr prachtvoll, auch mit Gold verziert. Es gibt auch ein großes Opernhaus. Durch eine Führung konnte man sogar hinter die Kulissen schauen. Was faszinierend ist, ist, dass der Mamor nicht echt ist. Es ist eine Art Kleber, mit dem man Mamor darstellen kann. Es ist auch wieder alles prachtvoll mit Gold verziert. Es lohnt sich wirklich sehr, eine Führung zu machen.

Es gibt auch noch viele andere Sehenswürdigkeiten zu sehen. Ich habe die besten herausgesucht:

Es gibt an einer Wand eine lange Steintafel, von allen Fürsten, die im Laufe der Zeit von Dresden regiert haben.

Man kann auch Stadttouren buchen. Es gibt eine Stadttour durch ganz Dresden. Man fährt in einem Bus und bekommt kurze Informationen über die Gebäude.

Es gibt auch eine Stadttour zu Fuß. Man läuft zu Fuß zu den Sehenswürdigkeiten und bekommt eine ausführliche Erklärung zu den alten Gebäuden.

Es lohnt sich auf jeden Fall Dresden zu besichtigen.

Es gibt auch viele Möglichkeiten, um Essen zu gehen.

 

Leonard Sauer (7b)

Veröffentlicht: 27.06.2023

      

Das Abenteuer geht weiter (Teil 2)

Fönix Junior versuchte, sich zu befreien. Doch es gelang ihm nicht. Erst als ihm auffiel, dass sein Bruder ihm ein magisches Stück Gold gegeben hatte, wusste er, dass er sich einen Wunsch erfüllen lassen konnte. Dies war natürlich seine Befreiung. Er flog zu seinem Bruder und versuchte, das Eis brechen zu lassen. Doch sofort kamen die Jackas und nahmen ihn erneut fest. Fönix Junior lies eine Träne auf das Eis fallen und es fing an zu brechen. Fönix flog aus dem Loch und spieh Feuer. Die Jackas liefen voller Panik davon. Fönix Junior flog aus dem Palast. Doch sein Bruder stampfte auf den Boden und wurde durch den Einsturz des Palastes verschüttet. Voller Trauer flog Fönix Junior zu den Trümmern und dachte sich: “Es ist zu spät. Mein Bruder ist von uns gegangen.“ Er flog los. Doch da bewegte sich ein Stein. Sein Bruder flog mit vollem Glanz heraus und lies einen gigantischen Schrei von sich. Nach zwei Tagen kamen die beiden nach Hause und erzählten sich gegenseitig, was sie erlebt hatten. Doch irgendwann sagte Fönix:“ Warten wir auf ein neues Abenteuer.“ Fönix Junior gab ihm Recht und die beiden lachten bis in den späten Abend.


Artikel von Leonard Sauer (7b)

Veröffentlicht: 09.05.2023

 

 

Der verrückte Erfinder und die Entdeckung, die alles veränderte

Es begann in einer Zeit, in der sich die Welt wandelte und Entdeckung gemacht wurden. In der sich die Menschen für Neues interessierten und in der sich alle zusammen rauften und Erfindungen die Welt entdeckten. Es waren Erfindungen wie der Buchdruck oder die Röntgenstrahlen, die viel ausmachten und vielen halfen. Die Menschen waren in Schwung gekommen und das Leben begann auf der Straße, weil viele mit Verbrennungsmotoren wie dem Dieselmotor durch die Gegend fuhren.

An einer Universität in Brüssel unterrichtete ein Professor Doktor Edgar Heinrich. Der Professor hatte viel zu tun, doch in seiner Freizeit bastelte er in seinem Raum in der Université Saint-Louis.

Dies bereitete ihm große Freude und gelegentlich erfand er auch kleine Erfindungen wie die „Schuhzubinde-Maschine“. Doch an einem Abend machte er eine große Entdeckung unter dem Mikroskop. Es war ein lebendiger Organismus. Er konnte einen leichten Herzschlag entdecken. Es war die Probe aus dem Meer, die ihm von Verwanden geschenkt wurden war. In den nächsten Tagen arbeitete er Tag und Nacht, um an seiner Maschine, wo er den Organismus einsetzte, weiterzuarbeiten. An einem Abend, als er noch mitten in der Arbeit war, hörte er ein merkwürdiges Geräusch. Es klang nach einer umfallenden Metalldose. Er ging auf den Flur und sah einen wegrennenden Schatten. Der Schatten hatte ein hinkendes Bein. Nun war der Professor und Erfinder gewarnt, seine Erfindung war in Gefahr, wenn die Falschen sie in die Hände bekommen würden. Er schloss den Raum ab und ging nach Hause. In der Nacht hatte er ein ungutes Gefühl, deshalb schlich er um Mitternacht an die Schule. Nur ein Käuzchen war hörbar. Er suchte die Räume und wollte schon wieder gehen, als plötzlich ein Licht von einer Taschenlampe in dem Raum des Professors auftauchte. Als der Professor dies erblickte, war er gewarnt, er rannte los. Nun kam er im Raum an. Das Licht war erloschen. Doch die Maschine mit all den kleinen und großen Knöpfen startete einen Countdown. Professor Doktor Edgar Heinrich wollte den Countdown für die Selbstzerstörung abbrechen. Auf einmal wurde alles schwarz um ihm herum und er bekam einen harten Schlag mit einer Glasflasche auf den Kopf. Er verlor das Bewusstsein und wachte erst wieder in einer Abstellkammer auf. Die Kammer war dunkel und stickig und in der Ecke befand sich ein kleines, viereckiges Fester. Es war verschmiert und schmutzig, sicher hatte dort lange keiner mehr gewischt. Es befand sich eine große Platzwunde auf dem Kopf. Er war geplagt von Kopfschmerzen, die ihn nicht mehr loslassen wollte. Während dies geschehen war, befanden sich seine Enkel in großer Aufruhr. Ellen sprach: „Was ist, wenn wir Großvater nicht finden sollten?“ Ihr Bruder Harry antwortete: „Ihm wird schon nichts passiert sein, du weißt doch wie er ist. Er kann stundenlang an einer Erfindung sitzen.“Ellen antwortete: „Am besten schauen wir noch einmal in seiner Werkstatt nach.“ Sie gingen zu der Tür der Werkstatt und die Tür war nur leicht angelehnt und Schritte waren hörbar. Aus dem Dunklen war nur der Umriss einer Person zu erkennen und auf einmal kam ein entsetzlich schriller Ton. Die dunkle Gestalt gab einen Klageton ab. Es klang er nach einer tieferen Stimme, aber ganz genau konnte man es nicht sagen.

Die Maschine war in blaues Licht getaucht und schien sich wieder beruhigt zu haben. Als die beiden sich verstecken, dachten sich Ellen und Harry: „ Ob der komische Vogel auch etwas mit Opas Verschwinden zu tun haben könnte? Vielleicht, wer weiß es schon. Wir sollten ihn auf jeden Fall beobachten.

Der zweite Teil folgt...

 
Artikel von Mona Dauben (7b)

Veröffentlicht: 09.05.2023

 

 

Das Abenteuer beginnt (Teil 1)

An einem sonnigen Morgen wachte der Feuervogel Fönix auf. Er weckte, da ihm langweilig war, seinen Bruder Fönix Junior auf. Fönix Junior hatte keine besonderen Kräfte. Er war ein ganz normaler Vogel. Doch sein Bruder konnte Feuer spucken und die Erde beben lassen.

Fönix ging los, um Wasser zu holen. Doch als er am Fluss stand, wurde er von einem Netz eingefangen und von einem Betäubungspfeil getroffen. Der Feuervogel schrie so laut, dass alle normalen Wesen flohen, außer einem. Fönix Junior erkannte den Schrei und flog zum Fluss. Er sah noch, wie sein Bruder von dem gefährlichen Volk namens Jackas entführt wurde. Er versuchte, hinterher zu fliegen. Doch es war zu spät. Er wusste aber, dass die Jackas durch ein Portal in ihr Land zurück gehen bzw daraus kommen. Fönix Junior lief weiter in den Wald, um seinen Bruder zurück zu holen. Nach sieben Tagen fand er erschöpft das Portal und ging hinein. Sofort stand er in einer dunklen und düsteren Welt und flog los. Auf seinem Weg sah er übergroße Tiere und auch die Bäume standen in Flammen. Doch da kam er auch schon zu dem Palast der Jackas und sah so viele von dem Volk, wie er sie noch nie gesehen hatte. Er versuchte, hinein zu gelangen, doch schaffte es nicht. Als er aufgeben wollte, sah er plötzlich ein offenes Fenster und flog hinein. Er schlich sich an sämtlichen Jackas vorbei. Fönix Junior gelangte durch das Fenster in den Käfig. Doch sein Bruder war nirgends zu finden. Er dachte sich: “Sie halten meinen Bruder nicht hier fest.“ Doch jemand berührte ihn, bevor er sich wehren konnte. Er wurde betäubt und schlief ein. Als Fönix Junior aufwachte, sah er seinen Bruder Fönix eingefroren in einem tiefen Loch. Er wollte zu ihm fliegen. Doch seine Flügel waren gefesselt und er stürzte in unendliche Tiefe.

 

Artikel von Leonard Sauer (7b)

Veröffentlicht: 25.04.2023